Zum letzten Mahl  
 
 

Eine Weltuntergangsgroteske

In einem abgelegenen Hotel trifft sich eine skurrile Gesellschaft zum letzten Mahl, um den bevorstehenden Weltuntergang würdig zu gestalten - ein verklemmter Chirurg und ein prächtiger Psychiater, eine fleischlüsterne Frau und ihre vegetarische Schwester mit jenseitigen Neigungen, sowie eine überaus diesseitige Köchin und eine sonderbare Fremde.

Vor der mit Freude, Bangen, doch auch Ungläubigkeit erwarteten Katastrophe tafelt, tanzt und trinkt man noch einmal heftig, ist sich aber ungemein uneinig über das angemessene Verhalten angesichts des bevorstehenden Weltuntergangs; die Stand- und Schwachpunkte der kontrastreichen Tafelrunde prallen in grotesken Situationen aufeinander - Lebenslust contra Griesgrämigkeit, Radieschen contra Weißwurst.

Mit „Zum letzten Mahl“ werden zum ersten Mal in klarverständlicher Weise die wirklich wichtigen Fragen zu den letzten Dingen und ersten Zähnen beantwortet, zu Dasein und Vergänglichkeit, Freizeitmöglichkeiten und Alterversorgung im Jenseits. Mänäptehoi geizt nicht mit - auch von einfacheren Gemütern leicht nachvollziehbaren - Antworten!

 

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