Presse

Die Presse ist sich einig:

                erfreute sich einer so großen Zuschauerschar,
                daß man mit der Bestuhlung gerade noch hinterherkam.

Monologe in Ziegenmanier

             Die wundersame heilende Kraft der einfachen Töne

    Die den Zuschauer fesselnde Dynamik gründet im steten Wechsel von nachdenklich stimmenden Szenen, die die Problematik von Sein und Schein im menschlichen Zusammenleben ausloten, und den burleskenhaften Szenen, die mit ihrem Wortwitz und ihrer Situatiuonskomik für geistreiche Unterhaltung sorgen.

                            ... mittlerweile Kultgruppe!

So langweilig, daß ich schon gleich zu Beginn wieder ging (unbekannter Rezensent)

              pointenreiche Wortwechsel

    reden göttlich ulkig aneinander vorbei

                            Nähe von Komik und Tragik

Die philosophische Frage „Wer bin ich eigentlich?“

               Hinwendung zum Elementaren

      Vertrauen auf die Kraft der Bilder

                  Voller hintergründigem Witz und skurriler Komik...

arg überstrapazierte Plattituden

                            Herrlicher Unfug. Köstlich

              ultimativ-finale Frage: „Wie sieht es aus, das Nichts?“

       Zum ersten Mal „Zum letzten Mahl“!

        köstlich plump                     kabarettreifer Habitus

laszive, grausam überschminkte Nymphomanin

          kurz vor dem drohenden Weltuntergang

                          unglaubliche Klänge

merkwürdig!